Lebendiges Wissen FAQ

Sich auf einen Weg einzulassen, der außerhalb unserer heutigen vertrauten Systeme liegt, kann ein großer Schritt sein. In einer Zeit, in der diese Systeme unter immer größerem Veränderungsdruck stehen, sind wir gefragt, eine Sicherheit und Verbindung wiederzufinden, die tiefer geht. Hier findest du Antworten auf Fragen, die Menschen vor so einer Entscheidung bewegen. Falls du weitere Fragen hast, melde dich gerne bei mir.

Was bedeutet Rückverbindung?

  • Dieser Weg ist keine westliche Therapie. Es geht nicht darum Probleme übers Nachdenken, Analysieren oder reine Verhaltensänderungen zu lösen. Auch nicht darum, sich immer wieder auf das Schwere zu fokussieren und endlos über Probleme zu sprechen. Aus einer indigenen Perspektive heilen wir nicht durch Analysieren, sondern durch Rückverbindung, mit uns Selbst, mit unseren Vorfahren, mit der Erde.

    Ich möchte westliche Therapieformen damit nicht abwerten, sie haben ihren Raum und ihren Wert, und für manche Menschen sind sie genau das Richtige. Gleichzeitig sind sie aus einer Kultur entstanden, die kollektiv ihre Verbindung verloren hat und so wirken in ihren Methoden oft unbewusst auch koloniale Muster weiter: Trennen statt zu Verbinden, Analysieren statt zu Fühlen, Symptome behandeln statt Ursachen. 

    Auf diesem Weg beginnen wir die ganze Verantwortung für unser Leben, unsere Probleme und die Schwere zu übernehmen, die uns vielleicht begleitet. Wir lernen wie wir schwere Energien (feststeckende Angst, Wut, Trauer) die an der Wurzel unserer Blockaden sitzen lösen können und kultivieren einen Halt, der tiefer geht als Konzepte und Worte es jemals könnten. Bitte lies dir dazu auch den Disclaimer durch.

  • Esoterik bedeutet für viele Menschen heute: den Verstand ausschalten, sich abhängig machen von einem Guru, blind an etwas glauben, das einem jemand anderes vorsetzt. Nichts davon passiert auf diesem Weg der Rückverbindung.

    Was wir auf diesem Weg lernen, kommt aus jahrtausendealten mündlichen Traditionen, die von indigenen Kulturen bis heute bewahrt wurden und eine tiefe Wahrheit in sich tragen. Der Gegenpol zu blindem Glauben ist nicht die abstrakte Wissenschaft, sondern die eigene Erfahrung. Die heutige Esoterik-Skepsis ist selbst Teil eines Denkens, das alles abwertet, was nicht messbar, kontrollierbar und wiederholbar ist. Doch dein Leben wird niemand wiederholen können. Es ist einmalig, und genau deshalb braucht es einen eigenen, lebendigen Bezug zu dem was dich trägt.

    Einen tiefen eigenen Glauben zu kultivieren ist das selbst-ermächtigendste, was wir in unserem Leben tun können. Die meisten Menschen scheitern daran, weil sie einem kindlichen Glauben verfallen, einem, der sich irgendwann als unwahr herausstellt und sie enttäuscht zurücklässt. Auf diesem Weg kultivieren wir einen erwachsenen Glauben. Einen, den du mit deinem Verstand verstehen kannst, den du in deinem eigenen Leben überprüfst, und der nicht blind ist.

  • Viele der Prinzipien, die indigene Kulturen seit Generationen weitergeben, finden heute Bestätigung in der modernen Trauma-, Nervensystem- und Bindungsforschung wie z.B. in Arbeiten von Dr. Gordon Neufeld oder Dr. Peter Levine. Dr. Gabor Maté beschreibt in „The Myth of Normal", wie das, was in unserer westlichen Kultur als normal gilt, in Wahrheit oft Ausdruck von Trauma ist, indigenes Wissen gibt uns eine Orientierung, um zu einem wirklichen, gesunden Normal zurückzufinden.

    Was Kulturen wie die Kogi über die Verbindung zu sich selbst, zu den Vorfahren und zur Erde wissen, widerspricht der Wissenschaft nicht, es ergänzt sie und geht oft tiefer. Auf diesem Weg baue ich immer wieder Brücken zwischen dem indigenen Wissen und modernen Erkenntnissen, damit dein Verstand Frieden finden kann, während dein Herz sich öffnet.

  • Es gibt heute viele Trends, viele schnelle Versprechen. Hier geht es nicht um Selbstoptimierung, eine neue Selbstheilungsmethode, eine schnelle Symptombekämpfung, oder den kurzen Dopamin-Kick eines neuen Seminars, das nur für ein paar Wochen trägt. Was ich weitergebe, stammt aus ursprünglichen mündlichen Überlieferungslinien, die sehr weit zurückreichen.

    Dieser Weg der Rückverbindung ist ein Weg des Erinnern. Und oft bedeutet Erinnern auch all das zu vergessen, woran wir uns orientieren, aber was unserem Leben auf einer tiefen Ebene nicht dient. Dieser Weg braucht Zeit. Er ist nicht trendig, weil er nie ein Trend war, er ist zeitlos, weil er auf Prinzipien gründet, die so alt sind wie der Mensch selbst.

  • Nein. Ayahuasca und andere Pflanzenmedizin können ein Weg sein für Menschen, und in einigen indigenen Kulturen haben sie ihren Platz. Mein Lehrer hat immer gesagt: „Wenn, dann nur einmal, mit einem Lehrer, allein in den Bergen.“

    Aus meiner Perspektive geht es immer darum, die Verbindung im Alltag zu leben. Es braucht keine Substanzen, um in die Tiefe zu kommen, die Verbindung nach der wir suchen lebt bereits in uns. Auf dieser Reise wirst du Wege entdecken, die dich ohne Substanzen in eine tiefe Verbindung führen und genauso wichtig: Wege, diese Verbindung dann Tag für Tag zu kultivieren, mitten in deinem Leben.

  • Indigene Kulturen wie die Kogi teilen heute bewusst das Wissen was sie bewahrt haben um uns zu erinnern. Sie sind besorgt um den Zustand der Erde und spüren, dass jetzt die Zeit ist, dass mutige Menschen in unserer westlichen Kultur wieder anfangen sich zu erinnern. Es geht dabei nicht darum eine Kultur zu imitieren sondern sich wieder an die zeitlosen Prinzipien des Lebens zu erinnern. Manchmal ist es sogar leichter, gerade weil in unserer westlichen Kultur die eigenen Traditionen der Rückverbindung verloren gegangen sind, wir kommen ohne feste Formen direkt an die Essenz.

  • Für einige wird es genügen, das eigene Leben wieder in Verbindung zu leben, andere werden den Ruf spüren, das Gelernte weiter zu geben. Die traditionelle Ausbildung zum Paqo (Heiler) in den Anden oder zum Mamo bei den Kogi braucht viele Jahre. Die Dauer ist abhängig von der eigenen Berufung und Hingabe.

    Auf diesem Weg geht es weniger darum etwas zu lernen, sondern viel mehr zu spüren, was das Leben braucht. Es ist nicht wie in der Schule, wo ein Lehrer die Zeit mit einer Prüfung beendet, die Prüfungen bekommen wir vom Leben selbst. Was du hier lernst, wird sich langsam in dein eigenes Leben weben, bis es ganz zu deinem wird. Und irgendwann brauchst du mich nicht mehr als Brücke, weil du selbst eine Brücke geworden bist. Und es braucht viele Brücken heute.

  • Aus einer indigenen Perspektive darfst du das Wissen weitergeben, es gibt kein „Copyright“, das ist ein künstlicher Gedanke unserer westlichen Kultur. Ich lade dich ein, alles was du auf dem Weg erfährst, verinnerlichst und lernst, zu deinem zu machen. Dann wirst du deine eigenen Worte finden, um auf die universellen Lebensprinzipien hinzuweisen und diese mündliche Linie fortzuführen.

Ist dieser Weg für mich?

  • Aus meiner Erfahrung finden vor allem Menschen hierher, die nach einem tieferen Sinn suchen, den sie in unserer westlichen Kultur nicht gefunden haben. Menschen, die bereits als Kinder den Drang hatten genau verstehen zu wollen, wie das Leben funktioniert, und nach einer tiefen Orientierung gesucht haben.

    Oft sind Krisen oder Krankheiten der Beginn, diese Suche wieder aufzunehmen, eine Suche nach einer Orientierung an etwas, das uns mit dem Leben verbindet. Denn in Krisen werden wir bereit, die vermeintlichen Sicherheiten loszulassen, an denen wir uns festgehalten haben: unsere Rollen, Erfolge, unseren Status, die Bilder, die wir von uns selbst hatten. All das, woran unser Ego unsere Identität geknüpft hat, beginnt sich aufzulösen. Auch wenn sich das zunächst bedrohlich anfühlt, ist es doch der Boden für etwas Tieferes: Wir beginnen eine Sicherheit zu finden, die nicht mehr davon abhängt, was wir tun, haben oder darstellen, sondern aus unserer Verbindung zu unserer Essenz, zur Erde und zu etwas Größerem kommt. Eine Sicherheit, ein Urvertrauen, das uns niemand mehr nehmen kann.

  • Viele Menschen kommen hierher, die schon viel gemacht haben: Therapien, Retreats, Seminare, Bücher und trotzdem das Gefühl haben, sich im Kreis zu drehen. Sie sind es leid, immer nur neue Methoden und Techniken zu lernen, ohne wirklich anzukommen. Ohne das Gefühl, dass es wirklich ihres wird, und nicht nur die Copyright-Technik von irgendjemandem.

    Wenn du schon viele Wege gegangen bist und immer wieder an einem ähnlichen Punkt gelandet bist, ist das eine wichtige Information. Oft liegt es nicht daran, dass du nicht genug gearbeitet hast, sondern dass die Wurzel tiefer liegt als dort, wo bisherige Methoden hingereicht haben.

    Auf diesem Weg der Rückverbindung geht es nicht darum, eine weitere Methode zu lernen, sondern deinen eigenen Glauben wiederzufinden, die Verbindung zu dieser Dimension, aus der dein Urvertrauen, deine Lebensenergie und deine Kraft ursprünglich kommen. Ich kann dir diesen Weg nur zeigen, gehen brauchst du ihn selbst. Und dann wird er sich nicht nach meinem anfühlen, sondern nach deinem.

    Denn aus dieser Verbindung kommen die Botschaften und Erkenntnisse, die du wirklich für dein Leben brauchst: nicht nur darüber, wie du etwas heilen kannst, sondern auch darüber, wo das Leben dich braucht. Das ist die vergessene Art, Orientierung zu bekommen, nicht aus Büchern, nicht aus fremden Systemen, sondern aus deiner eigenen, direkten Verbindung.

  • Es braucht keine Vorerfahrung oder Vorwissen. Es braucht nicht, dass du dich seit Jahren mit indigenen Kulturen beschäftigt hast, auf einem inneren Weg gewandert bist oder Therapie gemacht hast. Dieser Weg ist ein Erinnerungsprozess. Du löst das, was dich von der Verbindung zu deiner Essenz getrennt hat, denn wir alle sind ganz verbunden hier auf die Welt gekommen.

  • Die ungelösten Themen und schweren Energien aus unserer Vergangenheit belasten uns so lange bis wir uns auf den Weg machen sie zu lösen. Aus einer indigenen Perspektive ist es nie zu spät die Arbeit der Rückverbindung für das eigene Leben zu lernen.

  • Nein. Indigen zu leben bedeutet nicht, zu einem bestimmten Volk zu gehören oder in einer bestimmten Form zu leben. Es bedeutet, wieder in Verbindung zu leben mit deiner Essenz, der Gemeinschaft und dem Land. Was sich dadurch verändert, ist vor allem die Art, wie du mit dir selbst und der Welt in Beziehung bist. Die Natur und die Welt beginnen, sich wieder lebendig anzufühlen, alles wird plötzlich wieder zu einem Wunder. Du musst dafür nicht deinen Alltag, deinen Job oder dein modernes Leben aufgeben. Indigenes Wissen zeigt uns zeitlose Prinzipien, auf welche Art du sie in deinem Leben integrierst, entscheidest du selbst.

Gibt es eine größere Bedeutung?

  • Viele Menschen spüren heute, dass etwas Wesentliches fehlt. Als James Camerons Film „Avatar“ erschien, beschrieben weltweit Menschen anschließend eine tiefe Traurigkeit, eine Sehnsucht wieder in Verbindung zu leben, dieses Phänomen wurde später bekannt als Post-Avatar-Depressions-Syndrom. Cameron hat es zu seinem Lebensprojekt gemacht die Kolonialgeschichte aus der Perspektive unserer indigenen Vorfahren nachzuerzählen und damit das bis heute führende koloniale Narrativ der Unterdrücker als Fortschrittsbringer in Frage zu stellen.

    Die Wunden des Kolonialismus, der Ausbeutung und Unterdrückung wirken bis heute weiter. Nicht nur im Außen, sondern vor allem auch im Inneren. Dort wo wir gelernt haben uns selbst auszubeuten und zu unterdrücken, unseren Wert an unserer Leistung festzumachen, dort wo wir selbst innerlich nicht frei sind. Der Weg der Rückverbindung ist vor allem ein Weg der Selbstbefreiung.

  • Aus indigener Perspektive ist die Klimakrise kein technisches Problem, das sich mit besseren Technologien oder mehr Effizienz lösen lässt. Sie ist ein Zeichen — ein Zeichen unserer Abtrennung von uns selbst und von der Erde. Der Zustand der Erde ist ein Spiegel unseres inneren Zustands.

    Die Kogi sagen: Wenn wir heilen, kann auch die Erde wieder heilen. Das klingt zunächst fast zu einfach. Doch es wird konkret, wenn wir verstehen, dass wir die Erde nur so lange ausbeuten, wie wir uns selbst ausbeuten. So lange, wie wir gelernt haben, unsere Bedürfnisse zu übergehen, unseren Wert an unserer Leistung festzumachen, unsere Lebendigkeit zu unterdrücken. Diese Gewalt, die wir gegen uns selbst ausüben, setzt sich nach außen fort — in unserem Konsum, in unserem Umgang mit Ressourcen, in unserer Beziehung zur Natur.

    Deshalb ist dieser Weg der Rückverbindung nicht nur eine persönliche Reise. Überall dort, wo du deine eigene Lebendigkeit wieder lebst, wo du dich aus Selbstunterdrückung befreist, trägst du aktiv zur Lebendigkeit der Erde bei. Nicht als Symbol, sondern wirklich. Denn wer sich selbst liebevoll behandelt, behandelt auch die Erde liebevoll. Die Heilung beginnt in dir.

Was ist die Community?

  • Ich freue mich, wenn dir mein Content Impulse gibt. Er kann ein Türöffner sein, eine Perspektive, ein erstes Tasten in eine andere Welt. Doch er kann niemals die Arbeit ersetzen, die jeder Mensch nur selbst für sich tun kann.

    Wir können alles verstehen, analysieren und bereden, alle Bücher gelesen haben, jedes Reel zweimal geschaut und werden trotzdem von denselben Energien begleitet. Denn die schweren Energien in uns lösen sich nicht durch Wissen. Sie lösen sich, wenn wir ins Tun kommen, wenn wir uns der Angst stellen, wenn wir wirklich fühlen, was wir lange vermieden haben.

    In der Community gehen wir tiefer als es auf Social Media jemals möglich wäre. Wir machen gemeinsam Rituale, gehen in die Prozesse, in die eigenen Themen hinein. Du stellst deine ganz eigenen Fragen und bekommst Antworten, die nicht für alle gelten, sondern für dich. Du bist nicht länger in der Rolle des Zuschauers, sondern wirst selbst aktiv in deinem eigenen Leben, an deinen eigenen Themen, in deinem eigenen Rhythmus. Mein Content ist ein Anfang. Die Community ist der Weg.

  • Wir kommen im digitalen Raum zusammen, weil soziale Medien den leisen kulturellen Wandel anführen und Menschen zusammenbringen die den Mut haben neue Wege zu gehen. Wie jede Veränderung in unserem Leben im Geist beginnt, beginnt der kulturelle Wandel heute zunächst im digitalen, im geistigen Raum.

    Zudem fällt es vielen Menschen Online zunächst deutlich leichter sich auf den eigenen Prozess zu konzentrieren ohne sich durch soziale Erwartungen blockieren zu lassen und doch gleichzeitig von den Erfahrungen und Erkenntnisse der Anderen bereichert zu werden.

  • Das indigene Wissen der Rückverbindung ist ein lebendiges Wissen. Es weist auf etwas hin, das hinter der Sprache und hinter den Wörtern liegt und sich erst im direkten Kontakt offenbart. Deshalb wird es traditionell mündlich weitergegeben. Wenn wir live zusammenkommen, geht es nicht nur darum, was gesagt wird, sondern auch mit welcher Energie, mit welcher Absicht. In Präsenz entsteht eine gemeinsame Energie, wenn wir diesen Weg zusammen gehen, und du kannst direkt Fragen stellen.

    Aus indigener Perspektive gibt es nicht die eine Wahrheit, die für alle gilt. Das Leben sucht immer sein Gleichgewicht und jeder Mensch trägt sein eigenes Ungleichgewicht in sich. Für den einen ist in diesem Moment eine Perspektive wichtig, weil sie genau dort ein Gewicht zurückgibt, wo etwas schief liegt. Für einen anderen wäre genau dieselbe Perspektive ein weiterer Schritt in die falsche Richtung. Im direkten Kontakt kann sich zeigen, was für dich gerade dran ist.

  • Du bestimmst die Intensität deiner Reise selbst. Ich lade dich ein, deinem Weg zu erlauben, sich in seinem eigenen Rhythmus zu entfalten. Spüre, was dich ruft, was gerade für dich dran ist, und gehe in deiner eigenen Geschwindigkeit.

    Du entscheidest selbst, welches Treffen du gerade brauchst. Du musst nichts nachholen: das ist ein Raum, keine Hausaufgabe. Stell dir vor, wir sitzen einmal pro Woche gemeinsam um ein Feuer. An manchen Abenden bist du dabei, an anderen nicht. Aber das Feuer brennt weiter. Und wenn du wiederkommst, setzt du dich einfach dazu.

  • In indigenen Kulturen gibt es das Gesetz des Ausgleichs: Für alles, was wir bekommen, geben wir etwas zurück, damit das Gleichgewicht gewahrt bleibt. Geld ist in unserer Kultur eine Form dieses Ausgleichs. Zudem bedeutet bewusst Geld zu investieren, die Entscheidung zu treffen, Energie auf etwas zu lenken. Etwas für die eigene Rückverbindung zu investieren ist oft der erste Akt der Selbstverantwortung.

    Die Kosten sind bewusst unter vergleichbaren Programmen gehalten. Es geht mir darum, dieses Wissen so vielen Menschen wie möglich wieder zugänglich zu machen und jede Mitgliedschaft trägt und ermöglicht meine Arbeit, das zu tun. Wenn du einen starken Ruf spürst, es finanziell aber gerade nicht machbar ist, dann melde dich bei mir. Diese Möglichkeit ist nur für Menschen gedacht, die es sich wirklich nicht leisten können, nicht für diejenigen, die noch zögern.

  • Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine versteckten Bedingungen. Du kannst zwischen einer monatlichen und einer vierteljährlichen Mitgliedschaft wählen und deine Mitgliedschaft zum Ende jedes Abrechnungszeitraums beenden. Dieser Weg funktioniert nur, wenn du aus freien Stücken dabei bist.

    Gleichzeitig möchte ich dir etwas mitgeben: Unser Ego meldet sich oft genau dann am lautesten, wenn wir kurz davor stehen, einem unserer grundlegenden Lebensthemen zu begegnen, weil es uns davor beschützen möchte, mit diesem tiefen Schmerz in Berührung zu kommen. Ich habe oft beobachtet, wie mächtig das Ego in solchen Momenten sein kann. Menschen, die unmittelbar davor standen, mit einer ihrer Urwunden in Kontakt zu kommen, haben genau an dieser Schwelle kehrtgemacht. Diese Situationen sind so heikel, weil das Ego überzeugende Gründe erfinden kann: warum jetzt nicht der richtige Zeitpunkt sei, warum diese Begleitung doch nicht das Richtige ist, warum etwas anderes gerade wichtiger ist.

    Und gleichzeitig wird auch der Moment kommen, an dem du spürst, dass du meine Orientierung nicht mehr brauchst, dass du gefunden hast, was du gesucht hast, und deine Zeit mit mir zu einem natürlichen Ende kommt. Du wirst die richtige Entscheidung treffen, wenn du deine tieferen Absichten prüfst. Und ich respektiere jede Entscheidung, die du für dich triffst.