Initiation: Elternwunden heilen in 9 Wochen
Vielleicht bist du längst erwachsen und trotzdem wartet etwas in dir noch darauf, dass Mama oder Papa sagen: Ich liebe dich. Du bist richtig. Du darfst deinen Weg gehen. Diese Sehnsucht kann uns bis heute begleiten: wenn wir uns ständig beweisen, unsere Bedürfnisse zurückstellen oder uns schuldig fühlen, sobald wir unseren eigenen Weg gehen.
In der Initiation gehen wir an die Wurzel. 9 Wochen, eine Gruppe, ein Weg: die Wunden aus deiner Kindheit und deiner Beziehung zu deinen Eltern heilen und damit den Kreislauf der Trennung in deiner Familienlinie durchbrechen. Das ist nicht die zwanzigste Methode, sondern aus der Perspektive der mündlichen Linien, in denen ich gelernt habe, ein Weg, den jeder Mensch einmal gehen sollte. Einmal wirklich an die Wurzel, nicht an die Symptome. Denn wenn dort etwas in Bewegung kommt, kann sich vieles verändern: wie wir lieben, Entscheidungen treffen und unseren Platz im Leben finden. Es ist ein Übergang, durch den wir einen tiefen Halt finden und gleichzeitig innerlich frei werden für unser eigenes Leben.
Dieser Prozess hat mein eigenes Leben grundlegend verändert, in einer Weise, die sich nicht kurz in Worte fassen lässt. Eines beschreibt es doch am besten: Ich habe mein Urvertrauen zurückgefunden. Deshalb freue ich mich sehr darauf, euch ab Dienstag, dem 20. Oktober, auf dieser Reise zu begleiten.
9 Wochen · ab 20. Oktober · Dienstags: 20–21:30 Uhr · begrenzt auf 20 Plätze
Du hast noch Fragen? Schau gern in die ausführlichen FAQs. Bitte lies dir vor der Anmeldung den Disclaimer durch.
Stimmen nach der Initiation
Häufige Fragen vor einer Initiation
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Nein. Das ist eine Arbeit, die du für dich und dein Leben tust. Darum kannst du auch teilnehmen, wenn du keinen Kontakt zu deinen Eltern hast oder sie nicht mehr leben. Manchmal entsteht im Laufe der Reise der Wunsch, eine Frage zu stellen, die du dich nie getraut hast: wie deine Geburt war oder was dein Großvater erlebt hat. Das ist eine Einladung, keine Bedingung.
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Du musst nicht an jedem einzelnen Abend live dabei sein. Es gibt Aufzeichnungen, falls du einmal nicht kannst. Doch eines möchte ich dir ehrlich mitgeben: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist, die Energie des Prozesses zu nutzen und die Rituale dann zu machen, wenn wir gemeinsam mittendrin sind, statt sie aufzuschieben. Menschen, die das verschoben haben, fiel es danach schwer, noch einmal in diese Energie zu kommen und die Rituale allein nachzuholen. Viel wichtiger, als bei jedem Treffen dabei zu sein, ist es also, dranzubleiben.
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Niemand muss über die eigenen Themen sprechen. Du kannst jede Woche einfach da sein, zuhören und die Rituale für dich machen. Die Arbeit passiert in dir, nicht im Erzählen. Oft erkennen sich Menschen in den Worten anderer wieder und spüren erst dann, was in ihnen selbst liegt.
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Die Absicht ist dieselbe: die Verstrickungen in unserer Familie zu lösen, damit wir freier leben können. Aus einer indigenen Perspektive arbeiten wir anders, mit Energie, Ritualen und direkter Erfahrung. Wir lösen uns nicht, indem wir uns dazu zwingen, sondern indem wir uns mit etwas Größerem verbinden und dort abgeben, was wir nicht länger tragen müssen. Die Verantwortung bleibt dabei bei dir. Niemand heilt dich, ich begleite dich auf einem Weg, den du selbst gehst.
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Ja. Es ist ganz normal, dass sich so ein Prozess am Anfang wackelig anfühlt und dass viele Fragen da sind. Für alle Fragen gibt es Raum: in den Treffen, dazwischen in unserer Gruppe oder ganz persönlich bei mir. Während der ganzen Reise kannst du mir jederzeit eine Nachricht oder Sprachnachricht schicken. Und die tiefsten Erkenntnisse kommen ohnehin durchs Tun, während wir arbeiten oder nach den Ritualen.
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Innere Arbeit ist Arbeit. Wenn Gefühle hochkommen, die lange festgehalten wurden, kann das anstrengend sein: Trauer, Wut, Müdigkeit, das Gefühl, nicht so zu funktionieren wie sonst. Das ist kein Zeichen, dass etwas falsch läuft. In dieser Zeit braucht es viel Mitgefühl mit dir selbst und die Bereitschaft hinzuschauen, was du gerade brauchst, statt einfach weiterzumachen wie immer.
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Es geht nicht darum, uns zu zwingen, unseren Eltern zu vergeben. Es geht darum, die Wunden, die wir in Bezug auf unsere Eltern in uns tragen, zu heilen und die Gefühle und Energien, die wir noch nicht gefühlt haben, wieder in Fluss zu bringen, damit sie uns im Leben nicht länger belasten oder blockieren. Wenn wir die Wut, die Trauer und die Schwere fühlen, die noch in uns feststecken, kann die Liebe wieder fließen, ohne dass du dich dabei verlierst. Wie nah oder fern du deinen Eltern danach im Leben bist, entscheidest du.
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Ja, und oft ist genau das der Grund, warum Menschen diesen Weg gehen. Was wir nicht lösen, geben wir unbewusst weiter. Wo die Eltern nicht weiterkommen, kommen die Kinder nicht weiter, oder sie versuchen es ihr ganzes Leben lang. Wenn du die Wunden deiner Linie anschaust, verändert sich auch, wie du deinen Kindern begegnest. Nicht weil du perfekt wirst, sondern weil deine Kinder nicht mehr tragen müssen, was eigentlich in deiner Linie gelöst werden will.
in 9 Wochen in die Tiefe
1. Etappe Fundament
Woche 1–2: Wir bereiten uns auf die Reise vor und legen das Fundament. Du lernst die Werkzeuge und Perspektiven kennen, die du für diese Reise brauchen wirst.
2. Etappe Männliche Linie
Woche 3–5: Wir gehen zurück zu den Großeltern und Urgroßeltern deiner väterlichen Linie, dann zu deinem Vater. Du wirst die Verstrickungen und Wunden sehen, die dort liegen und sie in Ritualen lösen.
3. Etappe Weibliche Linie
Woche 6–8: Den gleichen Weg gehen wir auf der Seite deiner Mutter und deiner weiblichen Ahnenlinie. Für viele ist das der tiefste Teil der Reise.
4. Etappe Integration
Woche 9: Am Ende steht kein Zertifikat, sondern ein Fest: für deinen Mut und für diese Arbeit, die wir nicht nur für uns Tun, sondern auch für die Menschen die mit uns Verbunden sind, die nächsten Generationen und die Erde.
9 Wochen · ab 20. Oktober · Dienstags: 20–21:30 Uhr · begrenzt auf 20 Plätze
Du hast noch Fragen? Schau gern in die ausführlichen FAQs. Bitte lies dir vor der Anmeldung den Disclaimer durch.